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Artikel Neue Westfälische 31.01.2014
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Artikel über mich in der Neuen Westfälischen am 31.01.2014

Folder Dominik Peitz Saison 2014 als JPG und als PDF zum Download

2014 VW Scirocco R-Cup, Dominik Peitz
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Do

21

Nov

2013

Zusage VW Scirocco R Cup 2014

Gestern habe ich das wohl beste Geburtstagsgeschenk von allen bekommen.

Die Zusage von VW Motorsport für den Fahrerplatz im VW Scirocco R Cup 2014.

Nach langem Warten und Bangen hat sich nun einer meiner größten Träume erfüllt.

Nun geht es direkt in die Vorbereitung für 2014.

Ich freue mich riesig über diese Chance, mich im Rahmen der DTM im Kampf um Punkte und Platzierungen, gegen Prominente und Motorsport Legenden vergangener Zeiten zu beweisen und zu messen.

 

Über weitere Neuigkeiten halte ich euch natürlich hier und auf

https://www.facebook.com/DominikPeitzMotorsport

auf dem Laufenden.

 

2014 kann kommen ;)

Dominik

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Di

06

Nov

2012

Chevrolet-Cup Sieger 2012: Das Team des ADAC-OWL

Bericht meines Teamchef´s Olaf Rahn zu Finale im Chevrolet CUp 2012:

 

Am 13. und 14.10.2012 ging es in Oschersleben um alles oder nichts. Zwei Rennen standen an diesem Wochenende für die Fahrer des ADAC-OWL an. Am Samstag dem 13.10. ging es über 2 x 2 Stunden in den Wettbewerb und Sonntag dann wieder 4 Stunden durch.
Wir kamen mit 26 Punkten Vorsprung nach Oschersleben und es hieß hier beide Rennen mit einem ordentlichen Ergebnis zu Ende bringen, um diese Meisterschaft in 2012 zu gewinnen. Leicht gesagt, schließlich mussten Mensch und Material hier Topleistung an den Start bringen.
Rainer Gelhaus, Fahrer und Cheftechniker unseres Chevrolet hatte in der Vorbereitung nichts dem Zufall überlassen und hat unsere „Christine“ (der Chevi) aufs Sorgfälltigste vorbereitet.
Schließlich wollten er und unser 2. Fahrer Dominik Peitz, diese Serie für sich entscheiden. Das Training verlief am Samstag wie gewohnt, die Jungs waren bei noch feuchter Piste wieder als Schnellste unterwegs. Das 15-minütige Quali fuhr dann Dominik. Nach nur 2 Runden kam unser Auto mit hängender Heckstoßstange wieder an die Box. Blitzschnell musste die OWL-Mannschaft hier arbeiten, um den Cruze wieder auf die Strecke zu bringen. Trotz der fehlenden Runden stellte Dominik den ADAC-OWL Cruze in die zweite Startreihe auf Platz 3. Den ersten Start fuhr dann auch Dominik, der die Konkurrenz bereits Ende der Start- und Zielgeraden kassiert hatte und damit bereits nach wenigen hundert Metern in Führung lag. Die ersten 2 Stunden wurden mit 1.23 min. vor dem Zweiten gewonnen. Die zweiten 2 Stunden startete Rainer von der Pole. Auch er machte alles richtig und hielt den OWL-Cruze auf Siegerkurs. Nachdem auch die zweiten 2 Stunden mit über einer Minute Vorsprung gewonnen wurden, hieß natürlich auch der Samstagssieger ADAC-OWL.
50 Punkte schienen sicher, bis zur anstehenden technischen Untersuchung. Gewicht überprüft, sogar 18 Kilo zuviel. Dann kam der Wagen auf die Bühne und das Suchen ging los. Da soweit nichts zu finden war, sollte ein zulässig eingebautes Metallgitter an Stelle eines Kunststoffgitters in der Frontstoßstange regelwidrig sein. Schiedsrichter und Rennleiter entschieden nach Beratung, das Team ADAC-OWL zu disqualifizieren!!! Damit Aberkennung der 50 Punkte und ein Abrutschen auf Platz 3 der Meisterschaft. Es schien alles verloren, jetzt fehlten uns auf einmal 13 Punkte auf den ersten und 6 Punkte auf den zweiten Platz der Meisterschaft. Die Mannschaft und auch ich als Teamchef waren fassungslos und total am Boden zerstört. Die kleine Samstagabend-Boxenparty fiel komplett ins Wasser. Allen war nur noch zum Heulen: vor Enttäuschung und Unverständnis bzgl. dieser unglaublichen Entscheidung des Schiedsrichters und des Rennleiters. Dieses Gitter fuhren wir schon die ganze Saison, was war bitteschön dieses mal anders als in den Rennen zuvor. Das Team kam zusammen und beriet was für den folgenden Renn-Sonntag zu tun wäre. Die Meisterschaft war nun nur noch blanke Theorie, aber die Truppe sagte wie aus einem Mund – jetzt erst recht. Mit neuer Frontpartie und durch den Ärger vom Samstag hoch motiviert gingen wir das Quali am Sonntag an.
Dominik zeigte wieder der Konkurrenz die zwei Endrohre unseres Chevrolet und stellte das Auto auf Pole-Position. Da kann man machen was man will, die beiden OWL-er sind nun mal so schnell. Natürlich gab es nur ein Ziel, heute auch dieses Rennen auf P1 zu beenden.
Alles lief gut, wir führten erwartungsgemäß das Rennen dominierend an. Dann geschah ca. 1,5 Stunden vor Schluß das Unglaubliche, die Entscheidung vom Samstag wurde auf Grund eines *Formfehlers* zurückgenommen.
Das hieß, Doppelsieg für den ADAC-OWL an diesem Wochenende und mit Riesenvorsprung Sieger der Meisterschaft in 2012. Von 8 Rennen holten wir 6 Siege, da bleibt wohl keine Frage offen!
Überglücklich und stolz aber auch sehr nachdenklich, aufgewühlt und erschöpft machten wir uns am Sonntagabend nach der Siegerehrung auf den Weg in unser OWL. Die Meisterschaftsfeier holen wir nach!
Danke an Celina Bonsch, Bernd Gelhaus, Edith und Rudolf Gelhaus, Dennis Gerrlich, Igor Bessonov, Reimund Peitz und natürlich an die beiden Fahrer Rainer Gelhaus und Dominik Peitz. Das war eine tolle Saison mit euch und es ist euer aller Titel.
Ich bin stolz auf dieses Team!
Danke, Danke, Danke
Euer Teamchef
Olaf

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Mi

17

Okt

2012

Doch ein Happy End für Peitz/Gelhaus Meistertitel im Chevrolet Cup

Doch ein Happy End für Peitz/Gelhaus

MOTORSPORT: Zwischenzeitliche Disqualifikation sorgt im Cruze-Cup für ein nervenaufreibendes Wochenende

VON HARTMUT KLEIMANN

 

  

Delbrück-Westenholz/Bad Driburg. Dominik Peitz (Westenholz) und Rainer Gelhaus (Bad Driburg) haben im Chevrolet des ADAC-Ostwestfalen den Titel in der Tourenwagenserie Cruze-Cup 2012 geholt. "Ein ganz wichtiger Erfolg auch im Hinblick auf die weitere Motorsport-Karriere unserer beiden Nachwuchsfahrer", sagt Teamchef Olaf Rahn aus Lage zum Gesamtsieg.


Der wurde an einem in der Tat nervenaufreibenden Wochenende auf der Rennstrecke in Oschersleben unter Dach und Fach gebracht (die NW berichtete). "Leider etwas auf Kosten einer wirklich schlaflosen Nacht, einer enormen nervlichen Anspannung und auch auf Kosten einer nicht so tollen Siegesfeier, denn am Ende waren alle einfach nur platt", fasst Rahn das Erlebte in einen Satz zusammen. Nach dem Pech von Groß Dölln Ende September mit gleich zwei Unfällen hatte sich das immer noch in Führung liegende OWL-Duo für die zwei abschließenden Rennen in Oschersleben das I-Tüpfelchen auf eine bis dahin perfekt verlaufene Serie auf ihre Fahnen geschrieben.

Aus der zweiten Startreihe waren Peitz/Gelhaus in das zweimal zwei Stunden umfassende 1. Rennen gestartet. Nach dem Sieg allerdings machten sich erster Zweifel breit. Während alle Fahrzeuge im Parc Ferme verweilten, hatten die technischen Direktoren den Chevrolet der Ostwestfalen auf eine Hebebühne verfrachtet und intensivst in Augenschein genommen. Im Team machte sich das Gefühl breit, "dort wird etwas gesucht, bis man etwas gefunden hat."

Das war schließlich ein ausgetauschtes Frontgitter, das zuvor aber die technische Abnahme vor dem Rennen überstanden hatte. Darüber hinaus war das Austauschen dieses Gitters laut Reglement erlaubt. Peitz/Gelhaus aber wurden wegen dieser Beanstandung disqualifiziert und fielen ohne Punkte aus dem siebten Rennen im Gesamtklassement auf Rang drei zurück. "Wir waren natürlich alle geknickt", beschreibt Peitz die bitteren Momente. Was folgte waren Trotzreaktionen. In der Nacht bekam der Wagen eine neue Front. Peitz ließ am Sonntagmorgen im Qualifying eine Bestzeit folgen und eilte im Abschlussrennen "mit einer Extraportion Wut im Bauch" der Konkurrenz auf und davon. Fast eine Minute betrug der Vorsprung in der Schlussphase des Rennens. Auch Sicht des Fahrerduos die richtige, sportliche Antwort auf das zuvor Geschehene.

Als der 20-jährige Westenholzer in der letzten Stunde das Steuer noch einmal an den Driburger übergeben hatte, machten sich wenig später die ersten Gerüchte breit, die Disqualifikation vom Samstag sei zurückgenommen worden. "Alle haben mich in der Box mit einem breiten Grinsen empfangen. Sofort als die Bestätigung kam, haben wir Rainer angezeigt, fortan schonend zu fahren", verweist Peitz auf den komfortablen Vorsprung, den das Team mit der Samstagwertung nun hatte. "Wir hätten im Rennen sogar Letzter werden können und hätten die Serie trotzdem gewonnen."

So erlebten Dominik Peitz, Rainer Gelhaus, Olaf Rahn und alle anderen Beteiligten des OWL-Teams doch noch ein Happy End, "aber nach dem Stress hatte keiner mehr die Kraft, eine große Party zu starten", berichtet Ra
hn. Die soll nun im November nachgeholt werden.

 

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So

30

Sep

2012

6. Chevrolet-Cruze-Cup-Rennen in Groß Dölln am 29.09.2012So langsam geht es in die Entscheidung des Chevrolet-Cup in 2012.

6. Chevrolet-Cruze-Cup-Rennen in Groß Dölln am 29.09.2012So langsam geht es in die Entscheidung des Chevrolet-Cup in 2012.

 

 Mit 43 Punkten Führung in der Meisterschaft fuhr das Team ADAC-OWL zu diesem Samstagsrennen. Es galt diesmal viermal 1 Stunde zu fahren, dass hieß natürlich auch, das viermal gestartet werden musste. Dominik und Rainer gingen erstmal das 1stündige Training an. Das lief erwartungsgemäß gut, Rainer war diesmal der Schnellste und durfte das 15minütige Quali fahren. Er stellte das ADAC-OWL Auto mit 8tausentel Vorsprung auf den Zweiten auf die Pole-Postion.
Das 1.Rennen sollte Rainer fahren, der war nach dem Training und Quali gut drauf. Der Start lief gut, unser Auto blieb vorne, Rainer hatte aber auch 2 Verfolger direkt im Nacken. Nur einige Runden später kam unser Auto bereits in die Box, obwohl hier keine Stopps vorgesehen waren. Rainer war stinksauer, so lagen Teile der Curbs auf der Strecke, er musste ausweichen, setzte das Auto neben die Piste und fuhr sich dabei den Kühler kaputt. Die ADAC-OWL Mannschaft musste ran, erstmal einen Kühler besorgen und dann noch wechseln. Nach ca. 20 Minuten brachten wir das Auto wieder auf die Strecke, das hieß für den ADAC-OWL, hier gibt es heute nichts zu gewinnen. Teamchef Olaf Rahn gab seinen beiden Fahrern mit auf den Weg, das Auto bei dieser Veranstaltung nur ins Ziel bringen und Punkte für die Meisterschaft zu sammeln.
Das 2.Rennen fuhr nun Dominik, der startete von ganz hinten. Es gelang ihm ein Blitzstart, nach einigen hundert Metern fuhr er bereits auf Platz 5. So ging die Aufholjagd weiter und nur vier Runden später lag der ADAC-OWL Cruze bereits in Führung!!!
Das 2. Rennen ging also an den ADAC-OWL. Für 3. Rennen stand wieder Rainer auf dem Plan. Start ok, drei Verfolger im Nacken. Die Parole hieß, das Auto ins Ziel bringen, denn auch bei 3 Laufsiegen war hier nichts mehr zu gewinnen. Aus dem 1. Rennen fehlten uns 18 Runden und die kann man in den nachfolgenden 3 Rennen nicht wieder aufholen. Riesenpech für Rainer das er ausgerechnet Freddie Hunt (Sohn des ehemaligen britischen Formel 1 Weltmeisters) hinter sich hatte.
Der Fahrer des Buchbinder-Teams meinte Rainer aus dem Weg räumen zu müssen und das hieß, Highspeed-Dreher und ein kaputtes Heck sowie eine verbogene Hinterachse. Der ADAC-OWL Cruze kam in die Box, retten was zu retten war. Stoßstange tapen, Achse kontrollieren (Rad stand schief ) und in langsamer Fahrt um Runden zu sammeln, wieder raus. Im 4. Rennen sollte Dominik den OWL-Cruze nur noch tragen, damit wir auf die Mindestrundenzahl für die Wertung kamen. Das gelang unserem Fahrer mit Bravour und somit wurden wir als Zehnte noch gewertet und holten uns die so wichtigen 28 Punkte für die Meisterschaft. Noch 2 Wochen bis zur Doppelveranstaltung und dem Saisonabschluss in Oschersleben. Das heißt für Rainer Gelhaus Nachtschichten einzulegen um unseren Cruze wieder fit zu machen für das entscheidende Wochenende.
Alles wird gut
Euer Teamchef Olaf Rahn

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Sa

08

Sep

2012

5. Saisonrennen des Chevrolet-Cup in Assen/Niederlande

5. Saisonrennen des Chevrolet-Cup in Assen/Niederlande

 

Am Freitag dem 07.09.2012 ging es zum fünften Rennen im Chevrolet-Cup nach Assen auf die berühmte Moto-GP Rennstrecke auf der sich auch die Tourenwagen sehr wohl fühlen. 4.555 mtr. Rennstrecke mit hohem Vollgasanteil! Hier war wieder Fahrer-Qualität angesagt. Die AD-AC-OWL Mannschaft, im letzten Jahr hier nicht ganz so gut unterwegs, wollte in 2012 einen möglichst guten Eindruck hinterlassen. Dominik Peitz und Rainer Gelhaus ließen es bereits im Training ordentlich krachen. Das Ouali, von Dominik gefahren, brachte zusammen mit dem RSK-Team aus Lemgo-Lieme die zweite Startreihe: Platz 3 für den ADAC-OWL und Platz 4 für RSK mit den Fahrern Mario Oelrichs und Jasmin Preisig aus der Schweiz. Den Start zum 4 Stunden-Rennen sollte diesmal Rainer Gelhaus fahren. Er machte alles richtig und war in der ersten Kurve bereits Zweiter mit direktem Anschluss zum Führenden. Im normalen Rhythmus von rund einer Stunde Fahrzeit tauschten die ADAC-OWL Piloten jeweils das Cockpit. Nach dem ersten Wechsel war schnell die Führung für das ADAC-OWL Team erkämpft. Diese Führung wurde bis zum Schluß nicht mehr abgegeben. Routiniert liefen auch wieder die 3 Boxenstopps der OWL-Mannschaften. Es muß eben alles passen, um nach 4 Stunden als souveräner Sieger über die Start-und Ziellinie zu fahren. Das war nun der 4. Sieg hintereinander für den ADAC-OWL. 3 Rennen sind noch zu absolvieren. Ende September geht es auf das riesige Gelände des Verkehrs-Sicherheitszentrums in Groß-Dölln in der Nähe von Templin. Rainer Gelhaus wird als zuständiger Techniker für das ADAC-OWL-Auto alles tun, um den Chevi weiter siegfähig zu halten. Für die RSK-Mannschaft war es der letzte Chevrolet Einsatz, er wurde mit Platz 8 beendet. Bei RSK laufen die Vorbereitungen für den ADAC Procar Einsatz in 2013 auf vollen Touren. Rainer Koch und Patrick Rahn machen hier bereits jetzt schon einen riesigen Job. Alles Gute RSK !!!
Geschrieben von Olaf Rahn

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Mi

22

Aug

2012

Erfolgreicher Start beim Kart 2000 in Kirchlengern von Dominik Peitz

 

 

 

Am vergangenen Wochenende konnte Dominik Peitz zwei

erfolgreiche Ergebnisse beim Kart 2000 des Herforder MSC

in Kirchlengern verbuchen.

Bei Rekordtemperaturen startete Peitz in zwei Klassen.

In der Klasse 5  bis 270 ccm ging er mit dem vereinseigenen

Kart des MSC Thüle an den Start.

 Das Kart fuhren auch Philip Lotz und Regina Schlichting,

die ebenfals für den MSC-Thüle an den Start gingen.

Regina Schlichting kam auf einen guten 8. Platz,

Philip Lotz auf den 7. und Dominik Peitz auf den 4. Platz..

 

Somit waren alle drei Thüler Fahrer in den Top 10 etabliert.

 

In der Klasse 7, der *Königsklasse* bis 390 ccm,

ging Peitz ein weiteres mal an den Start.

Diesmal mit seinem eigenen Kart, mit dem auch seine

Clubkollegin Regina Schlichting fuhr.

Das Ergebniss der Klasse 7 ließ keine Wünsche offen:

Regina Schlichting fuhr auf einen grandiosen

2. Platz mit 0,37 Sekunden Vorrsprung.

Dominik Peitz konnte die Klasse mit einem Vorrsprung

von 3,23 Sekunden auf seine Teamkollegin gewinnen.

Zudem war Dominik Peitz auch noch Tagesschnellster

und gewann den dieses Jahr vom Herforder MSC ins

leben gerufenen Wanderpokal für den schnellsten Einzellauf.

 

Insgesammt ein erfolgreiches Wochenende für

Dominik Peitz und seine Klubkollegen vom MSC Thüle.

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So

12

Aug

2012

Ein wenig Spaß haben mit der fahrenden Bierkiste!

Bitte auf das Bild klicken.

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So

12

Aug

2012

5. Rennen Papenburg Info: Die Veranstaltung musste leider abgesagt werden

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Mo

23

Jul

2012

Nächste Strecke:

Nächste Strecke:

Infos:
Strecke: ATP-Prüfgelände in Papenburg
Streckenlänge: 2,6 Km
Homepage: http://inet.atppbg.de
Adresse: ATP Automotive Testing Papenburg GmbH
Johann-Bunte-Str. 176
D-26871 Papenburg
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Mi

18

Jul

2012

Zwischenstand - Team

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Die ‚Grüne Hölle´ in vielen Facetten

Die ‚Grüne Hölle´ in vielen Facetten
 

 

  • Racing Experience Teilnehmer meistern schwierige Bedingungen

 

 

  • Peugeot-Fahrer trotzen Nebel, Regen und Kälte

 

 

  • Wertvolle Erfahrungen im stark besetzte Teilnehmerfeld

 

 

Der zweite Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring wurde für die Teilnehmer der 208 GTi Racing Experience zur ultimativen Bewährungsprobe.

Vincent Radermecker (B), Johnny Niederhauser (CH), Gonzalo Martín de Andrés (E), Mathieu Sentis (F), Giacomo Ricci (I), Christiaan Frankenhout (NL), Bradley Philpot (GB) und Dominik Peitz (D) mussten sich nicht nur im voll besetzten Teilnehmerfeld mit 211 gestarteten Fahrzeugen behaupten, sondern erlebten im Rennen über die Distanz von vier Stunden auch komprimiert alle Kapriolen, die das berüchtigte Eifelwetter zu bieten hat.
 
"Die ‚Grüne Hölle´ hat ihrem Namen heute alle Ehre gemacht", sagte Teammanager Olivier Perez. "Vom Zeittraining bei nass-kalten Bedingungen über die Startphase des Rennens bei starkem Nebel bis hin zu trockenen Bedingungen am Ende – unsere Jungs haben heute eine Menge gelernt. Diese Erfahrungen sind für das 24h-Rennen im Mai besonders wichtig und von großer Bedeutung."
 
Eine Schrecksekunde erlebte ausgerechnet der als großes Talent gehandelte deutsche Teilnehmer der 208 GTi Racing Experience, Dominik Peitz. In der Einführungsrunde kam der 21-jährige IT-Systemelektroniker im Streckenabschnitt Kesselchen von der Strecke ab. Sein Peugeot 208 wurde dabei in der Frontpartie beschädigt, Peitz blieb zum Glück unverletzt.
 
Das Rennergebnis geriet bei den schwierigen Bedingungen fast zur Nebensache. de Andrés/Peitz/Philpot/Sentis errangen in der Klasse SP2 mit Rang zwei erneut einen Podestrang. Das Schwesterfahrzeug von Frankenhout/Niederhauser/Radermecker/Ricci belegte am Ende Position drei. Letzterer absolvierte die schnellste Rennrunde der Klasse in 11.10,776 Minuten.

Triumph zur Premiere des 208 GTi

Triumph zur Premiere des 208 GTi
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Teilnehmer der 208 GTi Racing Experience sammeln erste Nordschleifen-Erfahrung

 

 

  • Das Setup des GTi wurde im ersten Rennen stark verbessert

 

Während beim 208 GTi als Vorbereitung für das große Ziel 24-Stunden-Rennen Nürburgring in erster Line die Weiterentwicklung des Rennfahrzeugs im Vordergrund stand, traten die acht Fahrer der Racing Experience an, um Nordschleifen-Erfahrung zu sammeln. Dabei gelang Gonzalo Martín de Andrés (Spanien), Dominik Peitz (Delbrück), Bradley Philpot (Großbritannien) und Mathieu Sentis (Frankreich) im seriennahen Peugeot 208 der erste Sieg in der Klasse SP2. Mit 20 Runden absolvierte das Quartett eine Runde mehr als Giacomo Ricci (Italien), Christiaan Frankenhout (Niederlande), Johnny Niederhauser (Schweiz) und Vincent Radermecker (Belgien) im Schwesterfahrzeug.
 
"Das war ein aufregendes Rennen für unsere Nachwuchspiloten", sagte Teammanager Olivier Perez. "Sich als Neuling in dem großen Starterfeld der Langstreckenmeisterschaft zu behaupten ist eine große Herausforderung, die alle acht Piloten bestens gemeistert haben. Nun gilt es, in zwei Wochen konsequent weiter zu arbeiten.

Acht Piloten für die „Grüne Hölle“

Acht Piloten für die „Grüne Hölle“
 
Die zwei Peugeot-Teams für das 24h-Rennen stehen fest
 
  • 208 GTi Racing Experience mit über 2.000 Teilnehmern ein voller Erfolg
 
  • Dominik Peitz vertritt Deutschland beim Eifelklassiker
 
  • 21-Jähriger überzeugte bei nationaler und internationaler Auswahl
 
Bei zwei Auswahlverfahren mussten sie sich durchsetzen, dann hatten sie es geschafft: Die acht Piloten, die am 19./20. Mai als Sieger der in acht europäischen Ländern ausgeschriebenen Peugeot 208 GTi Racing Experience am ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring teilnehmen werden. Als deutscher Vertreter mit dabei ist Dominik Peitz aus Delbrück.
Der 21-jährige Peitz überzeugte neben vier weiteren Piloten bei der nationalen Vorauswahl in Oschersleben. Dort hatten am 1. März fast 200 Teilnehmer die Chance, sich in einem Peugeot 208 auf der Rennstrecke zu empfehlen. Die fünf besten Fahrer wurden anschließend zum großen Finale der 208 GTi Racing Experience auf die französische Rennstrecke in La Ferté-Gaucher eingeladen. Dort trafen die deutschen Piloten am 3. März auf jeweils fünf Vertreter aus Frankreich, Großbritannien, Belgien, Spanien, Italien, den Niederlanden und der Schweiz. Aus jedem Land wurde schließlich ein Pilot ausgewählt, der am Pfingstwochenende beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring starten wird.
 
Neben dem Talent auf der Rennstrecke spielten bei der Auswahl auch Faktoren wie Fitness oder Reaktionsvermögen eine Rolle. Nur wer die fünfköpfige Jury – unter anderem den ehemaligen Le-Mans-Sieger und DTM-Piloten Eric Hélary und den ehemaligen Peugeot-Sportchef Jean-Pierre Nicolas – überzeugte, hatte eine Chance auf ein Cockpit im neuen 208 GTi Peugeot Sport. Dieser wird speziell für den Klassiker in der "Grünen Hölle" aus Komponenten der Motorsport-Modelle Peugeot 208 R2, 208 T16 und RCZ Racing Cup aufgebaut.
 
Dominik Peitz, der deutsche Sieger der 208 GTi Racing Experience, ist mit 21 Jahren der jüngste der insgesamt acht ausgewählten Piloten. Der Westfale fährt seit 2007 in Markenpokalserien. Im Vorjahr gewann er souverän den ADAC Cruze Cup. "Ich freue mich sehr, dass ich mit Peugeot beim 24h-Rennen starten darf", so der IT-Systemelektroniker. "Ein Start dort war immer mein Traum. Es ist eine einmalige Chance, viel zu lernen und mich als Rennfahrer weiterzuentwickeln." Zu den weiteren sieben Piloten der 208 GTi Racing Experience, die am 24-Stunden-Rennen teilnehmen werden, zählen unter anderem der ehemalige ADAC-Procar-Meister Vincent Radermecker (Belgien), der ADAC-GT-Masters-Rennsieger Christiaan Frankenhout (Niederlande) und der ehemalige GP2-Pilot Giacomo Ricci.
 
Nach einer umfassenden Schulung werden die Piloten der 208 GTi Racing Experience am VLN-Testtag (16. März) erstmals auf der Nordschleife ausrücken.

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